September 23, 2007, 1:53 pm : Canon and me!
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Isn’t it the prettiest thing? And the most expensive too. I let 2’800 CHF wander over to that store manager. And it hurt. And it was painful. But at the same time it was bliss. And it’s the perfect thing. And I love it.
Now, I’m going out to annoy people with it.
Unsere Telefonanlage ist momentan eine Katastrophe in der Firma. Es tut beinahe schon weh. Frustrierend ist es auch. S. schmeisst wohl bald das Handtuch, wir sind beide total durch den Wind, müde und einfach kaputt. Ich hoffe, sie können die Fehler bald beheben.
Die Universität hat wieder begonnen. Viele neue aufregende und interessante Vorlesungen. Nicht allzuviel zu tun.
LOTRO kommt immer noch gut. Wirklich ein sehr schön gemachtes Spiel. Habe nur noch eines zu bemängeln, jetzt so nach ein paar Wochen. Die Schwierigkeitsstufe ist deutlich unter der von WOW. Mal gucken wann mir langweilig wird.
Übrigens mein Ehemann hat einen neuen Blog. Schaut mal und amüsiert euch, er ist nämlich ein ganz komisches Käuzchen manchmal.
Tags: Arbeit, CanonJuly 2, 2007, 4:01 pm : Absturz?
Filed Under: Games, UnsinnDiscussion: C[1]mments
Meine neuste Sünde! Dafür wurde ich danach von der absolut horrend gelaunten Chefin gleich angebellt. Aber das ist man sich diese Woche schon beinahe gewöhnt. Aber ist das Teil nicht absolut schnucklig? Macht es beinahe wieder wett, dass mein Handy in der Zwischenzeit so einen doofen Kratzer hat.
Montag Abend S. Dienstag Abend S. Mittwoch Abend S. Donnerstag Abend S. Freitag Abend S. Also am Montag zusammen Arbeit, dann zusammen rauf, dann zusammen schwatzen. Am Dienstag ich Arbeit, sie nix Arbeit, ich nach Arbeit rauf, zusammen schwatzen und dann nach Hause. Mittwoch zusammen Arbeit, dann zusammen rauf. Am Donnerstag ich nach Oerlikon, wie immer, mit den zwei Kleinen und der Grossen. Danach rauf, essen, schwatzen, dann nach Hause. Am Freitag zusammen Arbeiten, Döner und dann rauf. Also, eine Woche wie immer. Oder so. Ausser einer schlecht gelaunten Chefin und einer Menge Stress wegen dem Endspurt.
Dann der Samstag. Der Abschluss. Das Ende. Mit einem grossen Knall, sauvielen Interviews und einem perfekten Abgang. Danach Feiern. Tja und da muss ich mich schon fast schämen, von wegen ins Detail gehen. Sagen wir es mal so. Wir waren beide voll. Der Mann hat uns beide ausgelacht. Und ich war diejenige, welche am nächsten Morgen gelitten hat, der lieben Dame ihren Garten noch vollgekotzt hat und sich sowieso zum Affen gemacht hat. War ein supergeiler Abend. Vor allem dort wo wir mit G. telefoniert haben und sich mein Sonnenschein wohl definitiv nicht mehr wirklich so benommen hat, wie man das von der Dame erwarten würde. Wir trafen dann auch einige Abgründe auf dem Heimweg und hatten heftige Diskussionen darüber, wer denn eigentlich nicht mehr laufen könne und wer noch sturzsicher sei und andere ähnlich wichtige Dinge. Hatte schon lange keinen solch schönen Abend mehr. Auch wenn ich zugeben muss, ich war wirklich voll und das war ich bisher noch nie im Leben. Aber einmal ist immer das erste Mal, nicht?
Man würde meinen, dass sich der Herr vielleicht weniger hätte amüsieren können. Aber er war ja so freundlich und hat mir Kaffee gemacht. Spätestens am Sonntag Morgen hatte ich aber den ganzen Abend bereut. War dann schon noch froh, dass es nicht so lange dauerte, bis mein Kopf wieder Ruhe gab und da gab es dann bereits das nächste Bier. Ja, ich weiss, tztz.. voll Absturz, voll wieder hochgekommen, einfach voll!
Jetzt muss ich arbeiten gehen. Erst jetzt, ich weiss, das ist schockierend, aber wir sind ja alle Arbeitslos, jetzt wo die nette Studie zu Ende ist. Hach, die drei Monate werden mir fehlen. Stress pur, Arbeit pur, eigentlich sozusagen zum davonlaufen aber halt doch, die Zeit, welche sich am meisten lohnt, einfach wenn es um alles geht.
Übrigens. Was ich momentan nicht aus dem Kopf bringe? Meine Kindheit. Tintin et Milou. Wie habe ich es geliebt. G. ist mein Held für das Wiederentdecken. Danke!
Tags: Alkohol, Arbeit, PSPJune 16, 2007, 11:52 pm : Weniger Arbeit, mehr Leben..
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Madame war beim Coiffeur. Also ich. Und Sonnenschein. Doch beginnen sollte ich ja mit letztem Montag. Die Prüfung war sehr einfach. Viel zu einfach. Das heisst zwar noch nicht, dass ich sie bestanden habe, aber falls nicht, muss ich mich ja schon fast schämen. Die Fragen waren viel zu simpel und es war mir schon fast peinlich dort zu sitzen.
Am Abend war dann die Wahl der neuen Präsidenten für den Fachverein und danach gab’s Alkohol und eine Menge Zigaretten. Wobei es dann soweit kam, dass ich nach dem Ausweis gefragt wurde, als ich an der Tankstelle neue kaufen wollte. Sehe ich wirklich aus als ob ich 15 Jahre alt wäre?
Den Abend verbrachte ich mit Sonnenschein.
Der Coiffeur ist übrigens Sonneschein’s Tochter. Ich habe auch so hübsche Dinger im Haar, hellblond, hatte ja noch nie Farbe im Haar. Dachte, warum auch nicht, nee? Kam gut. Kam hervorragend, sehe umwerfend aus. Habe noch nie so gut ausgesehen. Auf jeden Fall, behaupte ich das. Bin sicher, dass Sonnenschein damit einig gehen muss, schliesslich war es ihre Tochter.
Madame hat dann übrigens zum ersten Mal seit Monate die Haare wieder offen getragen. Das macht sie nämlich noch viel umwerfender, als sie eh schon ist.
Bin wieder am Alias gucken. Schon ewig lange nicht mehr gemacht. Aber ich liebe diese Serie. Wäre zwar viel lieber bereits bei der zweiten Staffel, denn nichts schlägt Irina Derevko, beziehungsweise Lena Olin.
Heute habe ich den ganzen Tag geschlafen, Bauchschmerzen bis zum geht nicht mehr und die Arbeit liess ich liegen. Hat mir zwar nicht gepasst, dass ich nicht aufgetaucht bin, obwohl ich hätte sollen. Aber ich denke, sie haben es überlebt. Passiert ja höchst selten mit mir.
Wenn ich jetzt noch wüsste, warum meine Kamera nicht funktioniert, dann könnte ich auch noch ein Foto online stellen, von meiner neuen Hammerfrisur.
June 10, 2007, 1:36 pm : Wieder mal etwas von mir..
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Also an dem Donnerstag Morgen ging ich dann tatsächlich noch mehr oder weniger schlafwandelnd in besagtes Labor und besuchte meinen Sonnenschein. Freude schien zu herrschen. Obwohl mehrere Leute dachten, dass mir jetzt endgültig sämtliche Tassen aus dem Schrank (Chuchichäschtli) gefallen zu sein scheinen oder sind oder so. Dann nach Hause und ab ins Bett. Um fünf Uhr musste ich dann aber in Oerlikon stehen, damit besagter Sonnenschein nicht all zu sehr Däumchen drehen muss, während ihre Kinder fleissig Englisch lernten. War natürlich todmüde.
Danach E. Kino. Pirates. Hammer Film. Fand es nicht so toll, wie sehr sie den Witz rausgekürzt hatten, dieses Mal war wirklich beinahe alles was zum lachen war mehr oder weniger bereits im Trailer zu sehen. Aber die Effekte waren überaus grossartig, die Story sehr kompliziert aber genial. Das Ende fand ich auch gut, obwohl es mich auch sehr verärgert hatte, weil ich nun mal einfach nicht zufrieden war mit dem Ausgang der Liebesgeschichte. Aber Sparrow ist und bleibt mein Held.
Dann habe ich noch folgendes Buch gelesen: The Gospel according to Biff, Christ’s Chlidhood Pal. Exzellent. Genial. Teilweise musste ich lachen, dann wieder beinahe weinen. Alles vermischt, mit so viel Humor, einer Prise Sarkasmus und ganz viele unerklärliche Dinge sind wundervoll dargestellt. Ein Muss für eigentlich jeden. Total zu empfehlen.
Am Freitag gab’s dann wahrscheinlich Kebab. Vermute ich mal schwer, denn wann gibt es bei mir keinen Kebab? Gearbeitet habe ich natürlich auch noch ein wenig. Aber das ist Nebensache. Am Samstag natürlich auch arbeiten. Sonntag natürlich auch arbeiten. Bloss, Sonntag da hatte ich einen Schlüssel für das Labor, ich durfte nämlich am Schluss alles abschliessen, alles runterfahren und als Letzte rausgehen.
Zudem war der Sonntag ja eh ein ganz spezieller Tag. Mein Sonnenschein hatte Geburtstag und wurde 25, laut Labor. Ok, ein bisserl älter ist auch ein bisserl korrekter. Auf jeden Fall fuhr ich dann nach der Arbeit zu ihr hoch und blieb bei ihr in der Gartenwirtschaft sitzen. Irgendwann war’s dann so weit, dass wir etwas kühler hatten (was damit zu tun hatte, dass es etwas kühler geworden war, was wiederum mit der Uhrzeit zu tun hatte) und da setzten wir uns halt in das Wohnzimmer. Als die Vögel dann anfingen zu zwitschern, da wussten wir, dass wir uns höchstwahrscheinlich mal in Richtung Bett bewegen sollten. Vor allem, da sie dann schon ziemlich früh wieder bei der Arbeit stand. Aber das war ja nicht meine Schuld. Da wasche ich meine Hände.
Die Schwierigen fingen dann ziemlich deftig an, ziemlich deftig zu werden. Die Arbeit brachte mich dann auch mehrmals zu dem Punkt, wo ich am liebsten alles irgendwohin geworfen hätte, nur um sicher zu gehen, dass ich nie mehr im Leben ein Telefonat zu machen brauche. R. findet es wohl jeweils überaus witzig, wenn ich wieder Wände am raufklettern bin.
Dann verlief die Woche wie immer, Kebab, Arbeit, Kebab, Arbeit, Kebab, Arbeit. Am Donnerstag begleitete ich Madame nach Oerlikon, danach gab’s McDonald’s für uns. Habe ich natürlich noch viel mehr mich dafür entschieden, dass ich die zwei Kleinen adoptieren will. Sowas von unglaublich süss, gibt’s glaub’s kaum zweimal. Also, ja, eben, zweimal gibbet’s sie ja, aber eben nur zweimal. Wenn mir B. dort nicht noch links und rechts ein paar Ohrfeigen verpasst hätte, wäre es sogar ein schöner Abend gewesen. Bin danach noch ans Sommerfest der Psychologen gegangen, das war auch noch ein schöner Abschluss des Abends.
Am Freitag natürlich auch wieder früh auf. Schliesslich musste das Trio wieder zusammen vor dem Labor um 8 Uhr früh eine Zigarette rauchen. Mittagessen gab es dann im Hallenbad mit meinen zwei Lieblingen. Gute Pommes sind da zu finden. Zu empfehlen. Danach war ich zwar so müde und schlapp, dass ich doch glatt liegen blieb, anstatt arbeiten zu gehen. Aber auch das habe ich mir irgendwie, irgendwo verdient. Am Abend dann wieder mal, och ja, ihr habt es erraten, einen Kebab.
Am Samstag gab es Fussball. Den ganzen lieben langen Tag Fussball. Cervelat. Kaffee. Eine ganze Menge Kaffee. Mehr Fussball. Sonne. Sonnenbrand. Kaffee und eine ganze Menge Sonnenschein. War ein wunderschöner Tag. Gewonnen haben die Kleinen auch noch, also umso besser. Danach Abendessen und Gummitwist spielen. Wer hätte gedacht, dass wir das noch können, irgendwie noch etwas davon in Erinnerung haben? Auch wenn nur vage, da kamen extrem viele Erinnerungen hoch.
Übrigens wenn man Zeit mit Kindern verbringt, kommen auch Dinge wie diese wieder hervor.
Wenn es nur mit B. besser gehen würde. Wenn das nur nicht so verdammt weh tun würde. Dann wäre das Leben schon beinahe angenehm lebbar.
Tags: Arbeit, Book: The Gospel According To Biff, Movie: Pirates Of The Caribbean IIIMay 30, 2007, 10:41 pm : Wo beginnen?
Filed Under: AlltagDiscussion: C[0]mments
B. habe ich versucht zu verdrängen. Funktioniert nicht gerade hervorragend wie mein Freundeskreis bestätigen wird aber ich halte mich über dem Wasser und ertrinke nicht gleich, auch wenn ich mich fühle, als ob ich keine Luft kriege. Aber auch das geht weg. Sagt man. Anscheinend. Zumindest hab ich das gehört.
Am Samstag Nachmittag hatte endlich S. mal wieder eine Schicht und als ich da sass mit meinem Roman (immer noch Glennkill, ich arbeit so viel ich komme kaum zum lesen) als sie hereinspazierte, habe ich mich natürlich ganz furchtbar gefreut. Sie war zwar noch ein wenig wacklig auf den Beinen aber auch das geht weg. Sagt man. Ich bin mir sogar sicher.
Am Abend schleppte sie mich dann mit. Zuerst ging es darum ihren Mann abzuholen, welcher uns mit Alkohol wilkommen hiess. Dann ging es darum uns zu füttern mit Entrecôte und Pommes Frites und Rotwein und dann ging es darum uns zu verwöhnen mit Hauskaffee. Dazwischen mal eine Zigarette und daneben ein bisschen Freude an der Ablenkung. Hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, was natürlich bedeutete, dass der Alkohol einschlug wie eine Bombe.
Am Sonntag frei.
Ok, ich verstehe, ich muss mich wiederholen. Am Sonntag frei. Ja. Genau. Am Sonntag hatte ich frei.
Die Woche fing dann wieder ganz gemütlich mit dem Labor an und jetzt in der Mitte sind wir wieder mal in der schlaflosen Zone gelandet. Der einzige Unterschied zu normalerweise? Ich habe Uriella versprochen, sie morgen kurz besuchen zu gehen, bevor ich mich ins Bett liefern lasse. Das ist wenigstens etwas, auf was ich mich freuen kann.
Ganz im Gegensatz zu dieser langen, schlaflosen Nacht. Pfui.
Tags: Arbeit, S.